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Ob Bürgerbüro, Formulare oder Onlinedienste – die Stadt Neu-Ulm bietet Bürgerinnen und Bürgern eine Vielzahl von Dienstleistungen.

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Richtungswechsel im Denken und Handeln

Positives Sprechen, also die Verwendung positiver Formulierungen kann im Alltag Wunder bewirken. In meinem Artikel „ Herren Sneakers Suede Classic s7o6Qz
“ erläutere ich die vorteilhaften Folgen optimistischen Handelns. Ein Aspekt positiven Handelns ist die Verwendung eines positiven Wortschatzes, der aus psychologischer Sicht große Bedeutung hat. Positiv reden ist wertvoller als man denkt.

Allzu oft wird unsere eigene Sprache und die unserer Mitmenschen von negativen Wörtern und Formulierungen geprägt. Ein paar Beispiele gefällig? „Ja, aber…“, „So geht das nicht“, „So würde ich das nicht machen“ „Das ist schwierig und problematisch“ usw. Doch es geht auch anders! Und es ist gar nicht so schwer.

Wir alle tendieren zu einem durch und durch negativen Wortschatz – zu einer negativen Sprache. Das Problem damit ist, dass psychologisch gesehen mit jedem verwendeten negativen Begriff eine sog. Bahnung (Priming) einsetzt. Wer häufig negativ redet, wird auch weniger Positives erreichen. Eben weil man von seiner negativen Sprache beeinflusst wird. Daher empfiehlt es sich, durchaus ein wenig auf seine eigene Sprache zu achten, wie ich finde. Welche Effekte sich durch eine positive Sprache ergeben, zeigt auch dieses Video. Ist zwar schon etwas älter, aber immer noch genauso gültig.

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Es ist mittlerweile sogar erwiesen, dass negative Formulierungen sich auch körperlich leistungsmindernd auswirken. Wer also ständig von „Problemen“, „schwierigen“ Situationen und ähnlichem spricht, der kann einfach keine Spitzenleistung bringen.

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Positiv reden – negative Formulierungen vermeiden

Wenn man mal beim Duden nach den am häufigst verwendeten deutschen Begriffen sucht, dann kommt man schnell auf das Wort „nicht“. Seit frühester Kindheit werden die meisten Mitmenschen mit diesem Wort konfrontiert.

Wenn ich mich meinen Mitmenschen zuhöre – und auch so manches Mal mir selbst – höre ich noch eine ganze Menge anderer negativer Begriffe, die manchmal nur dahergesagt sind, manchmal aber auch schon eine Einstellung zu sein scheinen:

Ich bin sicher, ihr kennt noch eine ganze Menge mehr solcher Ausdrücke. Wer mit einer (guten) Idee um die Ecke kommt und dann solche Sprüche anhören muss, der ist bedient.

Wer Kinder hat, bekommt bei solchen Ausdrücken schnell den rhetorischen Spiegel vorgehalten. Da steht man dann als Elternteil vor dem Nachwuchs und fragt sich gegenseitig: „Wer von uns sagt das denn immer?“ Ich persönlich bin daher dabei, mir solche wenig konstruktiven Begrifflichkeiten abzugewöhnen. Das ist manchmal gar nicht so leicht – aber jedes Mal wird es etwas leichter. Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Es lohnt sich auf seine Sprache zu achten. Ich suche nun aktiv nach positiven Formulierungen und stelle fest, dass ich dadurch so manches Mal einer konstruktiven Lösung des Problems der Herausforderung schneller näher gekommen bin, als ich es mir je erwartet hätte. Mittlerweile wird es schon zu einer echten Grundeinstellung. Und diese überträgt sich auch auf viele andere Sichtweisen. Ich versuche, das Positive an meinen Mitmenschen und den Situationen zu sehen, anstatt mir das Maul zu zerreißen, was mich alles stört.

Advertising Geschrieben von Pascal Schumacher

Remarketing (Retargeting) im Google Display Network ist seit jeher ein bekanntes und viel genutztes Feature. Auch in der Google Suche ist es mittlerweile möglich, Remarketing-Listen einzusetzen (RLSA).

Pascal Schumacher

Facebook bietet bereits seit 2012 eine Targeting-Funktion auf E-Mail-Adressen an. Nun geht Google in dieser User-zentrierten Werbung auch einen Schritt weiter und hat Ende September die Möglichkeit geschaffen, E-Mail-Listen direkt in das AdWords-Konto zu laden. Dies ermöglicht es, basierend auf den Listen, sowohl für die Suche als auch für Gmail und Youtube, zielgruppenspezifische Anzeigen zu erstellen. Die E-Mail-Adressen müssen nicht zwangsläufig Gmail-Adressen sein, Sie müssen jedoch bei mindestens einem Google-Produkt angemeldet sein.

Eine Liste mit besonders aktiven Kunden kann zum Beispiel über erhöhte Bids so gesteuert werden, dass eine entsprechende Anzeige in der Google-Suche immer an Position 1 erscheint, um die Klicks dieser Kunden zu maximieren und so möglichst oft auf die Webseite zu holen.

Die hochgeladene, anonymisierte, Email-Liste wird von Google mit den eigenen Email-Adressen verglichen, und gematched. Alle bei Google gematchten Adressen werden danach in AdWords integriert.

Es ist das erste Mal, dass First Party Daten direkt ins AdWords-Konto integriert werden können. Die praktische Umsetzung ist dabei sehr leicht. In der gemeinsam genutzten Bibliothek kann einfach über das Anlegen einer neuen Zielgruppen die Option „E-Mail-Adressen von Kunden“ ausgewählt und die Liste als CSV-Datei hochladen werden. Dabei ist zu beachten, dass die Liste nicht größer als 17 MB sein darf.

Vorher muss allerdings die E-Mail-Liste mit dem SHA256 (SHA steht für Secure Hash Algorithm) anonymisiert werden. Aus der Email-Adresse beispiel@test.de wird über diesen Algorithmus die gehashte Adresse „ab4b11bbf76ec93fcb3944a11d4e6e616d20399a44618728f585343be49716a6“. Es gibt Webseiten, die für das Hashen genutzt werden können. Man braucht also keine technischen Kenntnisse dafür. Wichtig ist, dass bei AdWords ein Link mit angegeben wird, der es dem User ermöglicht, sich aus der Liste zu entfernen (Opt-Out-Möglichkeit):

Man kann jederzeit E-Mail-Adressen aus der Liste entfernen, oder auch neue Email-Adressen hinzufügen.

Einer der großen Vorteile des Customer Match ist, dass das Matching über verschiedene Geräte funktioniert, vorausgesetzt der User ist auch entsprechend bei Google eingeloggt. Cross Device Tracking bzw. Cross Device Marketing ist eine der großen Herausforderungen im Online Marketing, da die Informationen, welcher User welches Gerät benutzt, normalerweise nicht verfügbar sind. So kommt es oftmals zu Ineffizienzen, wenn ein User immer und immer wieder mit der gleichen Botschaft über verschiedene Marketing-Kanäle angesprochen wird. Durch den Customer Match können also Streuverluste reduziert werden.

Je größer die E-Mail-Liste, desto größer der Effekt. Sollten keine oder nur wenige E-Mail-Adressen vorliegen, können über Email-Marketing, Gewinnspiele, Treuprogramme etc. neue E-Mail-Adressen generiert werden. Das Feature ist daher nicht für jeden Online-Marketer sinnvoll, da nur große Listen wirklich einen Impact haben.

Zusätzlich zu der eigentlichen E-Mail-Liste erstellt Google automatisch eine Similar Audience Liste, welche eine hervorragende Möglichkeit bietet, neue Kunden zu generieren, die ähnlich zu den bestehenden Kunden sind. Google gibt einige Richtlinien vor, die bei diesem Format einzuhalten sind. So ist es z.B. nicht erlaubt personenbezogenen Anzeigen zu erstellen, E-Mail-Adressen von Personen unter 13 Jahren zu nutzen oder für Arzneimittel zu werben. Darüber hinaus gelten natürlich auch die allgemeinen Google Richtlinien.

Interessant sind die Custom Match Listen auch für die Kanäle Youtube und Gmail. Sie werden ebenso einfach über die Kampagnenerstellung in AdWords erstellt.

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